Das hängt davon ab, ob Sie KI nur nutzen oder selbst anbieten/entwickeln, und ob Ihr Use Case als (hoch-)risikorelevant eingestuft wird. Viele Unternehmen starten mit einem pragmatischen Setup: Use-Case-Inventar, Risikoklassifizierung, Governance/Freigabeprozess und Dokumentationsstandard, der später ausgebaut werden kann. Damit schaffen Sie früh Auditfähigkeit und reduzieren Haftungsrisiken – ohne die Produktentwicklung auszubremsen. Wenn Sie möchten, kann das als klarer „KI-Compliance-Blueprint“ aufgesetzt werden, der mit Ihren Prozessen kompatibel ist.