Ja – aber nicht „einfach so“. Entscheidend ist, welche Daten verarbeitet werden (insb. personenbezogene Daten, Kundendaten, Geschäftsgeheimnisse) und wie das Tool eingebunden ist (Browser-Tool, Enterprise-Version, API, Integration in Systeme). In der Praxis braucht es eine saubere Risikoprüfung, klare Nutzungsregeln für Mitarbeitende und die richtige vertragliche Absicherung (insb. Datenschutz/AV, Sicherheit, Rechte an Outputs). Das lässt sich in der Regel zügig aufsetzen – und verhindert, dass Sie später wegen Datenabfluss, Compliance-Lücken oder Auditfragen nacharbeiten müssen.